17 März 2014

Der etwas andere London Guide: Mal nicht das Touristenprogramm :)

Einen wunderschönen Montagmorgen meine Lieben,
wie versprochen habe ich endlich den London Guide Post fertig. Es wird Frühling, es ist warm draußen und die Sonne scheint, vielleicht haben ja ein paar von euch vor, Im Frühling oder im Sommer nach London zu reisen und dort ein paar Tage verbringen.  London ist riesig und es gibt unendlich viel zu sehen.
Doch wenn man noch nicht so oft, oder gar noch nie in London war, klappert man natürlich erst mal das Touristenprogramm ab: Buckinghampalace, London Eye, House of Parliament, shoppen auf der Oxfordstreet und im Hyde Park spazieren gehen. Das habe ich bisher auch immer gemach, wenn ich in London war, aber jetzt, da ich hier lebe habe ich viele wunderbare Ort entdeckt, die ich euch gerne zeigen möchte.
Vielleicht kann sie ja der ein oder andere als kleine Anregung nehmen und tatsächlich mal her fahren? Ich empfehle es euch sehr.
Eigentlich wollte ich auch über gutes Essen in England berichten, aber ich glaube, der Post würde zu lang werden und so teste ich erst mal fleißig weiter und ein entsprechender London Foof Post kommt etwas später.
Jetzt habe ich erst mal ein paar kleine Reiseideen für euch, ich hoffe sie gefallen euch:

Covent Garden:
Okay, zugegeben, der Covent Garden an sich ist kein besonderer Geheimtipp und wird auch in vielen Reiseführern angegeben. Dennoch will ich euch wärmstens empfehlen dort hin zu fahren, denn es ist mein absoluter Lieblingsplatz in London. Es ist selten zu voll und die Umgebung ist echt klasse. Man muss vom Apple Market ein bisschen weiter laufen und schon sieht man die verschiedensten Lädchen und verwinkelte Seitengassen. Es gibt viele Möglichkeiten sich hin zu setzen und einen Kaffee zu trinken, sei es bei Jamie Oliver oder Ladurée (und mal als Tipp: Wollt ihr euch die leckeren Macaroons kaufen, macht es hier, es ist um einiges leerer als in dem im Harrots) oder in kleinen, unbekannten Cafés. 







South Bank:
Bei gutem Wetter macht es super viel Spaß an der Themse entlang zu spazieren. Leider ist meistens alles total voll, man verliert sich oder muss sich durch volle Menschenmengen quetschen und wird von Reisegruppen überrannt. Es lohnt sich also mal zur Sothbank zu spazieren. Anfangen muss man allerdings tatsächlich ab dem London eye, aber wenn man sich erst mal daran vorbei geschoben hat und immer weiter an der Themse entlang läuft, entdeckt man, dass es irgendwann viel leerer wird. Dann kommen auf einmal Cafés und Restaurantes auf einen zu, ein riesiger Bücherflohmarkt unter einer Brücke, Straßenkünstler und Skateboarder. Auf der rechten Seite entdeckt man irgendwann eine Art kleinen Martk, hier ist es total ruhig und man kann in Ruhe die Sonne genießen, weit ab von all de Trubel.






Little Venice und Abbey Road:
Wenn man mal die etwas reichere Gegend Londonds sich anschauen möchte, empfiehlt es sich, nach Westminster zum Little Venice zu fahren. Die Gegend dort ist sehr gepflegt und von allen Orten, die ich bisher besucht habe am leersten. Hier her verirrt sich sicher kein Tourist, obwohl es total schön ist. Little Venice ist total klein und jetzt nicht so spektakulär aber der Ort um den kleinen Fluss und die Bötchen herum doch echt nett anzuschauen.
Geht man ein Stückchen weiter erreicht man die Abbey Road, wo schon damals die legendären Beatles drüber maschiert sind.








Camden Lock Market:
Jaaa, ich weiß, auch der Camden Lock Market ist nicht gerade eine neue Idee, aber ich möchte es euch doch sehr zu Herzen legen. Hier kann man shoppen was das zeug hält. Coole T-shirts, Ringe, Handyhüllen, Mützen, Schmuck und tausend andere Sachen lassen sich an den kleinen Ständchen zu guten Preisen erwerben. Leider muss man echt ein gutes Händchen haben und ein bisschen mit den Verkäufern feilschen aber wenn man sich geschckt anstellt, klappt das schon.
Der Camden Market ist total hip, alles hier ist auf Hipster gemacht, wie ich finde, aber es passt total zu dem Ort und die Stimmung ist super. Und das Essen hier ist fantastisch. Ich empfehle, zu warten  bis die ersten Stände schließen, dann bekommt man die meisten Sachen zur Hälfte.
Negativ: Total überrannt von Touristen.









Brick Lane.
Für alle, denen der Camden Market zu überfüllt ist, dene empfehle ich die brick Lane. Hier sind keine Touristen, das Puplikum, welches man hier antrifft, sind einzig und allein Einheimische, Kreative und Künstler. Während der Camden Market hip ist, ist die brick Lane Vintage. In manchen Kellern der Häuser werden riesige Flohmärkte veranstaltet, hier kann man recht günstig alte Taschen, Sonnenbrillen, Mäntel und vieles mehr ersteigern. Definitiv besser hier sich die individuelle, freie und künstlerische Seite Londons anzuschauen, es lohnt sich echt total. 
Es ist super abenteuerlich und man bekommt Einblicke in das richtige Londoner Leben, wie man es sich vorstellt und will eigentlich gar nicht mehr weg. Absoluter Geheimtipp!
Man bekommt sofort das Gefühl Teil davon zu sein und fühlt sich echt wohl









Sooo, das war so viel zu dem Thema, ich hoffe für euch war etwas dabei. Schreibt mir doch in die Kommentare, wie euch der Post gefallen hat, ob ihr die Ideen gut oder langweilig fandet und ob ihr nicht vielleicht auch ein paar Tipps habt.
Alles Liebe,
eure Teresa

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